Reflekt – Ausstellungskooperative - Keyvisual

Referenzen

Die Onlineplattform www.visual-history.dewww.visual-history.de

www.visual-history.de

www.visual-history.de - Online-Nachschlagewerk für die Historische Bildforschung 
Forschungsprojekt "Visual History. Institutionen und Medien des Bildgedächtnisses", gefördert von der Leibniz-Gemeinschaft
Redaktion und Autorin: Lucia Halder (et Al.)

Seit Ende 2013 ist unter www.visual-history.de die im Projekt erarbeitete Kommunikations- und Informationsplattform online. Sie liefert aktuelle Einblicke in das Forschungsfeld der historischen Bildforschung, vernetzt die wachsende Community und soll im besten Falle auch Debatten über theoretische und methodische Zugänge anstoßen. In unterschiedlichen Beitragsformaten werden in dem Blog zentrale Begriffe vorgestellt sowie Akteure der Bildwirtschaft näher beleuchtet. Unter der Rubrik „Aktuelles“ finden sich Besprechungen zu Publikationen, Ausstellungen und neueren Entwicklungen. Regelmäßig werden auf dem Blog auch aktuelle Forschungsprojekte vorgestellt und archiviert. Projekte mit Bezug zur Visual History können von Forschenden in der Visual History-Datenbank selbst eingetragen oder über die Redaktion von visual-history.de (redaktion[@]visual-history.de) veröffentlicht werden.

KeyVisual zur Ausstellung © Museum für Kommunikation FrankfurtBerührt – Verführt. Werbekampagnen, die Geschichte machten

Berührt – Verführt. Werbekampagnen, die Geschichte machten

Arbeitgeber: Museumsstiftung Post und Telekommunikation
Sonderausstellung im Museum für Kommunikation Frankfurt, 01.10.2015 - 28.8.2016
Kuratorin: Katja Weber (Gesamtkonzeption, Moderation, Realisierung, Haushalt, Öffentlichkeitsarbeit)

Im Wettkampf um die Aufmerksamkeit der Konsumenten kommunizieren Unternehmen am Puls der Zeit. Werbeagenturen spüren das Lebensgefühl ganzer Generationen auf, um die Menschen zu berühren und zum Kauf zu verführen. Wieso gibt es  Werbekampagnen, deren Slogans und Bilder sich in das kollektive Gedächtnis schreiben und andere, die in Vergessenheit geraten?

Mit der Wechselausstellung „Berührt – Verführt. Werbekampagnen, die Geschichte machten“ präsentiert das Museum für Kommunikation in einer kaleidoskopartigen Retrospektive die populärsten und erfolgreichsten Werbekampagnen von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Schauplatz ist die Bundesrepublik Deutschland mit Einblicken in die Werbung der DDR.

Gezeigt werden rund 50 Kampagnen  von der Wiedereinführung bekannter Marken wie Persil mit dem Slogan "Es gibt wieder..." über die Kult gewordene „sexy-mini-super-flower-pop-op-cola – alles ist in Afri-Cola“ Werbung von 1968, den schockierenden Motiven, mit denen Benetton 1992 polarisierte, bis hin zur neuesten Social-Media-Kampagne von Edeka. Über 350 Plakate, Anzeigen, Objekte, Filme und Interviews machen das Zeitgefühl der jeweiligen Epoche spürbar und verdeutlichen die Wirkkräfte von Gesellschaft, Politik und Kultur auf die Werbung – und umgekehrt. Denn Werbung  ist Spiegel wie Gestaltungsfaktor, Abbild wie Vorbild einer Zeit.

Politische Parodien von populären Kampagnen zeugen davon, welche kommunikative Bedeutung das einst für  kommerzielle Zwecke entwickelte Original haben kann. Gleichzeitig führt die Ausstellung hinter die Kulissen der Werbebranche. Wie wurde der Fiat zur „tollen Kiste“ und warum ist die Milka-Kuh lila? Audiointerviews mit Insidern wie Marketingexperte Peter Carlberg oder Ingrid Schmidt-Winkeler, der Frau von Charles Wilp, offenbaren Konzepte, Strategien und Geschichten, die hinter den Kampagnen stehen.

 

Format "Und wenn jemand stirbt?" (Themenbereich: Glaube)Humboldt-Forum Berlin

Humboldt-Forum Berlin

Auftraggeber: Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Aufgabe: Entwicklung eines Vermittlungskonzeptes für Juniorflächen im Humboldt-Forum Berlin
Zeitraum: April bis Juli 2014
Erstellt in Zusammenarbeit mit: Katja Weber (Reflekt), IT´S ABOUT und museeon Berlin (Hauptauftragnehmer)

Das Projekt In einem kompakten Kommunikations- und Kreativprozess entwickelte REFLEKT mit museeon, IT´S ABOUT und in enger Zusammenarbeit mit den Kuratoren des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst ein Konzept für Bildungs- und Vermittlungsformate des Humboldt-Forums. Dieses umfasste neben der Entwicklung vielfältiger Formate die Analyse der Zielgruppen, die Entwicklung von Szenarien für die möglichen Besuchererlebnisse als auch Empfehlungen für den Einbezug der Öffentlichkeit in die Planung des Humboldt-Forums mit Hilfe des Humboldt-Labs und der Humboldt-Box. Ein Folgeauftrag zur Überprüfung ausgewählter Formate folgte.

Das Team übersetzte komplexe und politisch anspruchsvolle Themen der beiden Museen in abwechslungsreiche Interaktionsformate, welche Kinder und Jugendliche von 2-21 Jahren in 5 Stufen altersgerecht ansprechen. Von der einfachen Interaktion bis hin zu Diskussionsplattformen können die Themen begeisternd vermittelt werden.

Formate für alle Altersgruppen Kleinkinder von 2-4 Jahren werden mit den Sinnen entdecken können, während die 5-7-Jährigen sich im nachahmenden Rollenspiel austoben. Die 8-12 Jährigen werden mit Experimenten an partizipativen Stationen gefordert, ihre eigenen Erfahrungen zu machen. In sozialen Laborsituationen erproben sich die 13-15-Jährigen an interaktiven, multimedialen Anwendungen. Den Jugendlichen zwischen 16-21 Jahren wird mit interaktiven Befragungen und Netzwerksvisualisierungen ein multidimensionales Identitätsverständnis ermöglicht.

Mittendrin: Blick auf den Osthafen vom Ausstellungsraum, Foto: Stefanie KöslingOstend/ Ostanfang. Ein Stadtteil im Wandel

Ostend/ Ostanfang. Ein Stadtteil im Wandel

Arbeitgeber: Historischen Museums Frankfurt
Partizipative Sonderausstellung I Kontorhaus am Osthafen, 30. April – 25. Juni 2011
Kuratorin: Katja Weber (Gesamtkonzeption, Prozessbegleitung, Moderation)

Der Frankfurter Stadtteil Ostend wandelt sich von einem Industrie- zu einem Dienstleistungsstandort und erfährt nicht zuletzt durch den Zuzug der Europäischen Zentralbank einen tiefgreifenden sozialen Wandel. Die Ausstellung gab einen Einblick, wie Menschen mit den Veränderungen im Stadtteil umgehen, die immer auch persönliche Bewegung und Umbruch bedeuten. Auf 620 Quadratmetern 
boten 38 Ausstellungsbeiträge eine Auseinandersetzung mit einem der vielschichtigsten und vitalsten Stadtteile Frankfurts. Verschiedenste Akteure, die direkt oder indirekt an der Gestaltung des Viertels beteiligt sind, zeigten das Viertel jenseits von Typisierungen in seiner ganzen Vielschichtigkeit, Aktivität und Ambivalenz.

OSTEND//OSTANFANG war der Auftakt für das „Stadtlabor unterwegs“ des Historischen Museums Frankfurt, das seit dem gemeinsam mit Menschen aus der Stadtgesellschaft Ausstellungen zu aktuellen Themen im städtischen Raum realisiert.

>> Dokumentation Ostend//Ostanfang. Ein Stadtteil im Wandel (pdf)

Die Ausstellung in den Räumen der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde in Berlin. Gestaltung: museeon. Foto: museeonFreigekauft. Wege aus der DDR-Haft

Freigekauft. Wege aus der DDR-Haft

Auftraggeber : Stiftung Berliner Mauer/Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, Berlin

Sonderausstellung | 7. August 2012 bis 31. März 2013 (anschließend als Wanderausstellung unterwegs)
Konzept und Realisierung: Lucia Halder

Von 1963 bis 1989 kaufte die Bundesrepublik rund 34.000 politische Häftlinge aus DDR-Haft frei. Zunächst gegen Geld, später für Waren- und Rohstofflieferungen als Gegenwert. Die Ausstellung stellt Biografien von ehemaligen Freigekauften in den Vordergrund, be­leuchtet aber auch den politischen Kontext des Häftlingsfreikaufs vor dem Hintergrund des Ost-West-Konflikts. Sie fragt nach den Bedingungen von Haft in der DDR und beschäftigt sich mit der Vorgeschich­te, dem Ablauf und der Institutionalisierung des Freikaufs.

07Fotografie. Zwölf Zugänge

Fotografie. Zwölf Zugänge

Kooperationsprojekt: Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft Tübingen (LUI) I plattform [no budget] I Verein Shedhalle Tübingen e.V.
Sonderausstellung: Shedhalle Tübingen - Forum für Zeitgenössische Künste, 22.–26. November 2011
Co-Kuratorin & Lehrbeauftragte Universität Tübingen: Katja Weber

Während des Praxisseminars "Museale Ausstellungspraxis - Standards und Trends" an der Universität Tübingen (LUI) ist die Ausstellung "Fotografie. Zwölf Zugänge" entstanden. Als Ausstellungsort ist die Shedhalle besonders eindrücklich, denn an vielen Überresten ist der Betrieb der ehemaligen Schlachthofs noch deutlich spürbar und sichtbar.

Mit Arbeiten von: Till BECKER (Tübingen) | Sina FIRNISS (Karlsruhe) | Olivia GLASSER (Manchester/UK) | Johannes KRAUSE (Stuttgart) | Rémi LAVERGNE (Brest/F) | Anja ROTHER (Tübingen) | Jörg UMRATH (Tübingen) | Seweryn ZELAZNY (Frankfurt a.M.)

Das Plakat zur Ausstellung im Haus der Geschichte in BonnBilder im Kopf – Ikonen der Zeitgeschichte

Bilder im Kopf – Ikonen der Zeitgeschichte

Arbeitgeber: Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn

Sonderausstellung | 21. Mai bis 11. Oktober 2009 (anschließend als Wanderausstellung unterwegs)

Konzeption der Ausstellungsbereiche “Der Händedruck von Potsdam” und “Der 11. September und der Krieg der Bilder”, Mitkonzeption des “Pressbüro”, Objektrecherche, Medienrecherche, Konzeption der Experteninterviews, Texte: Lucia Halder

Aus der Bilderflut des 20. und 21. Jahrhunderts haben sich einzelne Bilder herausgelöst, die unmittelbar als „Bilder im Kopf” entstehen: wie etwa die Hissung der Sowjetflagge auf dem Reichstag 1945, der Kniefall von Willy Brandt in Warschau oder die Bilder vom 11. September 2001. Diese Bildikonen haben sich als Schlüsselbilder in das kollektive Gedächtnis der Deutschen eingebrannt und prägen das Geschichtsbewusstsein der Nation. Die Ausstellung fragt nach den Ursachen der Macht dieser Bilder und beschreibt die Entstehungs- und Verbreitungsgeschichte der Fotografien.
http://www.hdg.de/bonn/ausstellungen/archiv/ausstellungen-details/bilder-im-kopf-ikonen-der-zeitgeschichte/

Die Oberfläche des Computerterminals. Grafik: gewerk design, BerlinTodesopfer an der Berliner Mauer 1961 – 1989

Todesopfer an der Berliner Mauer 1961 – 1989

 Auftraggeber: Stiftung Berliner Mauer/Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

Digitale Ausstellung. Aufbereitung der Forschungsergebnisse des Kooperationsprojekts “Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989” der Gedenkstätte Berliner Mauer und des Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, 2007/2008

Mitkonzeption, Recherche, Datenbankverwaltung, Realisierung: Lucia Halder

 

 

Stadtmodell "Frankfurt Jetzt!", Historisches Museum Frankfurt, Visualisierung: Kossman.dejongAusstellungskonzepte

Ausstellungskonzepte

Company History & Living Archives Nestlé, Vevey
Auftraggeber: Steiner Sarnen, Schweiz
Konzeption: simple, Mitarbeit Katja Weber 

Dauerausstellung "Frankfurt Jetzt!"
Arbeitgeber: Historisches Museum Frankfurt
Mitarbeit Konzeption: Katja Weber (2009-2011)

Dauerausstellung Gedenkstätte Point Alpha. Die “Staatsgrenze der DDR” im Kalten Krieg
Auftraggeber: Point Alpha Stiftung, Geisa/beier+wellach Projekte, Berlin
Konzeption: Lucia Halder (Teilbereiche “Innerdeutsche Grenze” und “Eiserner Vorhang”)

Dauerausstellung Kloster Dahlheim 
Status: Wettbewerb 2009
Auftraggeber: Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Konzeption: space4, Mitarbeit Katja Weber

Dauerausstellung Kunst- und Kulturmuseum Münster
Status: Wettbewerb (gewonnen) 2009
Auftraggeber: Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Konzeption: space4, Mitarbeit Katja Weber

Dauerausstellung Stadtmuseum Stuttgart
Status: Wettbewerb 2009
Konzeption: space4, Mitarbeit Katja Weber

Dauerausstellung Hohenasperg. Ein deutsches Gefängnis
Status: Wettbewerb 2009
Auftraggeber: Haus der Geschichte Baden-Württemberg
Konzeption: space4, Mitarbeit Katja Weber

 

 

Plakat zur Ausstellung. Gestaltung: chezweitz & partnerWas tun? Über den Sinn menschlicher Arbeit

Was tun? Über den Sinn menschlicher Arbeit

Auftraggeber: Senckenberg Naturmuseum Frankfurt in Kooperation mit Historisches Museum Frankfurt & Deutsches Hygiene Museum Dresden
Sonderausstellung: 1. Mai – 16. September 2012
Gesamtkonzeption & Projektleitung für Rahmenprogramm, PR, Kommunikation: Katja Weber  

Die Vorstellung eines einmal erlernten Berufs, der den Platz jedes Einzelnen in der Gesellschaft markiert, das Leben prägt und individuellen Sinn gibt, scheint überholt. Was tun? In dem Wissen, dass einfache Antworten nicht zu haben sind und Arbeit kein ein für alle Mal fest stehender Begriff ist, stellte die Ausstellung grundsätzliche Fragen nach unserem heutigen Bild der Arbeit.

Mit dem Begleitprogramm wurde ein Forum für gesellschaftspolitische Diskussionen geschaffen. Dafür kamen in Streitgesprächen, Podiumsdiskussionen, Vorträgen und beim Filmfestival Experten aus der nationalen Arbeitsmarktpolitik, der Natur- und Sozialwissenschaft, aus der Kunst, Kultur und Wirtschaft zusammen, um mit dem Publikum über die Gestaltung unserer heutigen und zukünftigen Arbeitswelt zu diskutieren. 

Katalogseite Ernst Karpf: "Die Gastarbeiter-Zeit in Frankfurt am Main (1960-1975)Drago Trumbetaš: Gastarbeiter in Frankfurt

Drago Trumbetaš: Gastarbeiter in Frankfurt

Auftraggeber: Historisches Museum Frankfurt
Sonderausstellung: 2. Mai bis 15. September 2013
Konzeption & Umsetzung Rahmenprogramm//Redaktion Ausstellungskatalog: Katja Weber

Die Ausstellung zeigte 40 Jahre nach dem Anwerbestopp der BRD das umfangreiche zeichnerische Werk des Chronisten und Künstlers Drago Trumbetaš. Er selbst kam 1966 als „Gastarbeiter“ aus Kroatien nach Frankfurt am Main und dokumentierte in seinen sozialkritischen Zeichnungen, Collagen aus Fotografien und Zeitungsausschnitten das teilweise unzumutbare Leben der „Gastarbeiter“ in Frankfurt.  

Das  Rahmenprogramm erweiterte in Diskussion, Lesung, Vortrag und Kommentiertem Auflegen die Themen der Ausstellung.

Titel des Begleitbands zur Ausstellung, Volkshochschule Metzingen-Ermstal, 12. Juli - 11. August 2006Metzingen TM

Metzingen TM

Zur Kultur einer Outletstadt

Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen
Sonderausstellung: VHS Metzingen-Ermstal, 12.07. bis 11.08.2006
Studentisches Forschungsprojekt, Teilnehmerin: Katja Weber

Metzingen Trademark. Dieser Titel mag ein wenig gekünstelt klingen und traf doch bestens das Thema der Ausstellung: die besondere Kultur einer Outlet-Stadt. Denn Metzingen ist eine schwäbische Kleinstadt, aber es ist auch die „Hauptstadt der Schnäppchenjäger“, der „Wallfahrtsort der Warenwelt“ und Europas größtes „Outlet-Zentrum“.

In einem dreisemestrigen Forschungsprojekt haben Studierende des Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft Tübingen die Schwäbische Kleinstadt erforscht. Die Ergebnisse wurden und in einer Ausstellung in Metzingen präsentiert und ein umfangreicher Begleitband erschien zur Ausstellung.

Wie haben Sie die duetsche Teilung erlebt? DIe Ausstellung sammelte Geschichten von Zeitzeugen. Gestaltung: museeon. Foto: museeon28 Jahre getrennt

28 Jahre getrennt

 

Das Grenzregime und seine Folgen für die Brandenburger

Auftraggeber: Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Potsdam

Wanderausstellung | 4. August- 9. September 2011

Konzept, Recherche, Texte: Lucia Halder (gemeinsam mit Rainer Potratz)

Am 13. August 1961 befahl die SED-Führung in Abstimmung mit der Regierung der Sowjetunion, die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin sowie zwischen Brandenburg und West-Berlin vollständig zu schließen. Sämtliche Verkehrswege nach West-Berlin wurden unterbrochen. Familien, Freunde und Liebespaare wurden auseinander gerissen. Die Ausstellung spürt den unmittelbaren Folgen des Mauerbaus für die Bevölkerung Brandenburgs nach.

Leihinformationen

 

Startseite www.visual-history.de, Screenshot März 2014Online

Online

www.b3biennale.com
Auftraggeber: Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main und B3 Biennale des bewegten Bilder
Feinkonzept und Online-Redaktion 2013: Katja Weber

www.historisches-museum-frankfurt.de
Arbeitgeber: Historisches Museum Frankfurt
Relaunch Website, 2010
Konzeption und Redaktion: Katja Weber


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Ausstellungen

Orte der Kommunikation

2011_OstendOstanfang_AE

Wir denken konzeptionell, analytisch und originell. Wir formulieren eine übergeordnete Fragestellung, stellen Thesen auf, vermitteln Zusammenhänge und schaffen neue Perspektiven. Bei unseren Recherchen verfolgen wir mit viel Fingerspitzengefühl versteckte Spuren, ermitteln Themen, Geschichten und Exponate. Wir beteiligen Fach- und Erfahrungsexperten am Entstehungsprozess und involvieren die Besucher. Wir vernetzen den analogen (Ausstellungs-)Raum mit der digitalen Welt.

Unsere Leistungen

    • Themenfindung, Basisrecherchen, Expertengespräche
    • Zielgruppenanalyse
    • Konzeptentwicklung
    • Exponatrecherche (Klärung von Urheberrecht, Leihanfragen)
    • Historische Recherche in Archiven, Bibliotheken, Sammlungen
    • Interviews
    • Ausstellungsregie
    • Medienkonzept
    • Projektmanagement (Koordination, Budget- und Zeitplanung)
    • Realisierung der Ausstellung
    • Projektdokumentation
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Kommunikation

Ausstellungen zur Sprache bringen

Kommun ikaton

REFLEKT schreibt, lädt ein und lockt an. Begleitend zur Ausstellung schaffen wir ein anregendes Veranstaltungsprogramm. Zu unserem Repertoire der Öffentlichkeitsarbeit gehört sowohl die Entwicklung einer integrierten Kommunikationsstrategie als auch das Verfassen von ansprechenden Texten – die Zielgruppen stets im Blick. 

Unsere Leistungen

    • Konzeption von Veranstaltungsprogrammen
    • Veranstaltungsmanagement (Koordination, Budget- und Zeitplanung)
    • Kontakt zu Referenten, Künstlern, Moderatoren
    • Entwicklung einer integrierten Kommunikationsstrategie
    • Umsetzung von Marketingmaßnahmen (Print, Media, Online)
    • Digitale Kommunikation, Online-Redaktion (Homepage, Blog, Social Media)
    • Wissenschaftliche und journalistische Texte
    • Bild- und Textredaktion
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Partizipation

Nicht Kultur für alle, sondern Kultur von allen

b_Partizipation-

REFLEKT initiiert dynamische Prozesse der Mitgestaltung. Verstärkt fordern Bürger und Mitarbeiter von Unternehmen die Teilhabe an Entscheidungen, an Öffentlichkeit, an Kommunikation und an Repräsentation. Wir sprechen sie als Erfahrungsexperten in ihren Fähigkeiten und Überzeugungen an.

In moderierten Workshops entwickeln wir Ausstellungen, in der die Inhalte, die Formate und die Formen der Präsentation gemeinsam erarbeitet werden. In der Gruppe erfahren die Teilnehmenden, sich kreativ einzubringen und ihrem Wissen oder ihren Ideen Ausdruck zu geben.

Unsere Leistungen

  • Konzeption und Umsetzung partizipativer Ausstellungen
  • Prozessmoderation und Beratung
  • Workshops mit Klein- und Großgruppen

Warum partizipativ ausstellen? (pdf)

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Workshops & Lehre

Vermitteln – Diskutieren - Moderieren

c_Workshops

REFLEKT vermittelt Wissen und möchte begeistern. Wir halten Vorträge zu Standards und Trends in Ausstellungstheorie und -praxis sowie zu kulturellen und historischen Themen. In Workshops und Seminaren schaffen wir durch unsere Fachkenntnis und unsere Methodenkompetenz eine produktive Lern- und Gesprächsatmosphäre.

Unsere Leistungen

  • didaktisches Konzept
  • Entwicklung und Umsetzung Workshop/Seminar
  • Moderation
  • Vorträge

Unsere Referenzen (pdf)

 

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Über Reflekt

 

REFLEKT entwickelt und realisiert Themenausstellungen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft. 

Katja Weber & Lucia Halder

Katja Weber                                                       Lucia Halder

 

Katja Weber, M.A.

Katja Weber ist Soziologin und Kulturwissenschaftlerin mit vielfältigen Erfahrungen in der Kultur- und Ausstellungsarbeit. Ihre Stärken liegen in der Konzeption von Ausstellungen unter Beteiligung verschiedener Gruppen, mit denen sie identitätsstiftende und sinnliche Erlebnisse schafft. Als Kommunikationsexpertin platziert sie Ausstellungen als Teil einer gesellschaftlichen Diskussion. Sie initiiert und moderiert gegenwartsbezogene Debatten mit einer Vielzahl von Akteuren. Nach verschiedenen Stationen in Museen und Büros für Ausstellungsdesign arbeitet sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Kuratorin am Museum für Kommunikation Frankfurt und wirkt als freie Kuratorin. 

 

Lucia Halder, M.A.

Lucia Halder ist Historikerin und Kunsthistorikerin. Erfahrungen in der Konzeption und Realisierung von Ausstellungen sammelte sie unter anderem am Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und bei der Stiftung Berliner Mauer. Ihr Ziel ist es, für Geschichte zu begeistern, Geschichte(n) freizulegen und Vergangenes im Hier und Jetzt mit Bezug zur alltäglichen Lebenswelt aufscheinen zu lassen.

Lucia Halder betreut die Historische Fotosammlung im Rautenstrauch-Joest-Museum der Stadt Köln. Im Rahmen des Forschungsverbundes Visual History. Institutionen und Medien des Bildgedächtnisses bearbeitet Sie derzeit ein bildwissenschaftliches Promotionsprojekt.

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Kontakt & Impressum

Ausstellungskooperative REFLEKT
Katja Weber | Lucia Halder
Luxemburger Str. 124
50939 Köln

mail[@]reflekt.de
www.reflekt.de

Lucia Halder
+49 (0)178-8991643
lucia.halder[@]reflekt.de

Katja Weber:
+49 (0)1723166131
katja.weber[@]reflekt.de

 

Design & Website: Sarah Pitroff | tiptopexpress
Portraits: Seweryn Zelazny | tiptopexpress
Programmierung: Julian Hermann

 

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Quellverweis: eRecht24 Disclaimer

 

 

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